Trains are nice – die Mikrosonde und ich

After coming home from Italy, about 5 million things were happening. I don’t really remember them, but none of them was of high importance, and none of them allowed me really to breath. Some were funny tough. Like tryin’ to get a flat. It became the biggest social experiment since Günther Wallraff. Somebody who wants to get to know crazyness that comes to heart, shall search for flats. There were old sailors who lived on boats. All they said was: Harr, harr. There were young ambitious couples, too perfect for this world – but not really ideal for me. There was an old lady, who wasn’t really able to listen and all the time I asked if I can live in this flat she said: “Do you believe? And what about the cucumber?” There was a communist flat, they planned to found the red brigades in Austria, they just planned to call them “Rasputin’s revenge”. Finally I found a place to live. Come to visit, all of you, it’s perfect.
Until I can live there I just have to stay somewhere else. Right now its a nice dogs hut. The last owner, a bull dog called Suzie moved out some weeks ago, and she agreed that I could live there.

Also alles in allem gehts um die Wohnungssuche. Und nachdem von all den bemerkenswerten Persönlichkeiten berichtet wurde, die meinen Weg gekreuzt haben auf der Suche nach einem Plätzchen gehts nun um die Überbrückungsmöglichkeiten. Nachdem ich mich nun von meiner alten Bleibe verabschieden musste, da Suzie unglücklicherweise doch früher als geplant vom Urlaub zurückgekehrt ist, stehe ich zwischen Tür und Angel. Und zur Not setzt man sich immer in einen Zug. Nach einigen Stunden stellt sich dann immer ein Moment ein, indem Landschaft und Zug verschmelzen und man sich selbst irgendwo in der Mitte verliert. Und wo zuvor noch im Minutentakt noch auf die Uhr gestart wurde, verliert die Zeit von einem Augenblick zum nächsten irgendwie die Gültigkeit.
Und plötzlich steht man wieder zu Hause, an einem Platz an dem man manchmal zwar nicht mehr hingehört und von dem man dann doch nicht weg kann. Wenn ich wieder zurück komm hab ich nicht wirklich eine Bude: mein alter Freund von der OMV-Tanke hat mir zwar die defekte Waschstraße angeboten, ein Angebot dass ich nur ungern auschlage, dennoch scheint mir das Angebot von Frau Brunner, unserer Putzfrau im Institut verlockender. Da die Elektronenstrahlmikrosonde defekt scheint, hat sie mir dieses bezaubernde Kämmerchen zur Verfügung gelassen. Ich und die Elektronenstrahlmikrsosonde. Ein Abenteuer bahnt sich an. Die Reparatur erfolgt am ersten Tag: dann wird mikrosondiert, was nur möglich scheint. Neue Welten werden erforscht, der Mikrokosmos wird unser sein. Harr Harr, würde der alte Klabauter sagen.


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