Why and what we do – Warum Zkar und ich hier sind
So now, after many days of doing nothing, there shall bet he mentioned concept. I don’t know really why I regard this as important – maybe it’s just as guidance for me personally as well as a booklet for you. So here we go.
I’ll write about daily life and nothings, about my friends and about myself – even if nobody shall ever be named with his real name. As mentioned the last time, there will be mainly moments. Moments of having a direction and feeling behold, as well as moments of sadness. Maybe there will be more sad moments, since they have of course much more beauty in them. Have you ever seen the eyes of a dog when he wants something of you? His favorite toy maybe? All the sadness in this world is trapped in these eyes. There will be also funny things; they can be a bit grouse tough. Like sitting in a concert next to a guy with a horrible smell coming out of his mouth – even if his mouth is closed. There will be imagination and pure fiction. Like a travel to Hungary maybe, similar to Karl May’s travels to the West. There will be questions of daily live. Like the question why harmony between persons and perfect unity can be only reached for a few moments and never for a life. Why, why, why? There will be saints marching into a tiny little village. There will be tiny details. Like trolley luggage with chromed wheels – that actually makes them really fast. This entire exclusive here. Even if it sounds stupid now. It will maybe be.
So jetzt da ich Zeit finde, soll nach langen Tagen der Lenzerei so etwas wie ein Konzept geschrieben werden. Ich selbst weiß nicht, warum es eines solchen Konzepts bedarf – wahrscheinlich wird es nur so etwas wie ein öffentlich gemachter Leitfaden für mich selbst, und eine Gebrauchsanweisung für euch Leser, wenn es denn je welche geben sollte. Also los;
Worüber ich schreiben werde, wird das tägliche Leben und das tägliche Nichts sein, über meine Freunde und über mich selbst – selbst wenn nie jemand beim Namen genannt werden soll. Wie beim letzten Mal erwähnt, wird sich alles meist bloß um Momente drehen. Momente in denen alles in sich stimmt, in denen es einen Weg gibt und Momente großer Traurigkeit. Vielleicht werden die traurigen sogar überwiegen, wer weiß – schließlich sind sie viel schöner. Hast du jemals in die Augen eines Hund gesehen, der auf einen köstlichen Happen zu Fressen, auf einen ungeworfenen Ball wartet? Die Traurigkeit der Welt findet sich gefangen in seinen Augen. Worüber ich schreiben werde, werden lustige Dinge sein – selbst wenn die manchmal ein wenig abstoßend wirken werden. Wie bei einem Konzert neben einem Typen zu sitzen, dessen Mundgeruch selbst bei geschlossenen Lippen unfassbar scheint. Worüber ich schreiben werde, wird Vorstellung, pure Erfindung sein. Vielleicht eine Reise nach Ungarn, ähnlich wie Karl May’s Reisen in den Westen. Ungarn ist schön. Worüber ich schreiben werde, werden die täglichen Fragen sein. Warum etwa Einklang und wirkliche Einheit zweier Geister immer nur für Momente zu erhaschen ist und niemals für ein Leben. Warum, warum, warum? „Oh when the saints go marching in“, wird in kleinen Alpenddörfern wirklich zu beobachten sein, wie sie alle einherstolzieren, die Heiligen. Worüber ich schreiben werde, werden winzige Details sein. Wie in etwas verchromte Räder auf Trolley-Koffern – verdammt scharf, Baby. Alls das Zeug. Irgendwie hört es sich jetzt dämlich an. Und vielleicht wird es das wirklich sein.

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