Let’s write about Italy – oder warum essen so schön ist.

Ok so I spent a time in Italy. Florence. Was it nice? It was rrrrrow. It was the best Italy in ages. And it was strange – coming from Iceland, a short stop in Austria and then a while in Italy. There where many Northern Stars in Italy. I met a guy called Dante. He was in Congo and there he studied philosophy. One of ancestors colonialized this part of Congo. Pretty nice. He had a huge dog. I became afraid of dogs in Italy. I mean they were always pretty scary for me, even if they looked like barbie dolls (ok, ok) – but now they turned into killer machines. Even the small dogs. I think the can jump incredibly high. And then they eat your nose. That’s their favourtie breakfast. Noses. And my nose is not to big. (They think the small ones are the best)
So i was in special danger. And what did i do? I stayed at the only place where you have all the power over a dog: at the dinner table. That was the main reason why I was eating all the time. I don’t now. I could make a list. But this would make me think of the dogs. So i learned to love eating. Because of dogs. Maybe other persons have other reason. Ponies. Or the putting other persons laundry out of the laundromat. However. Italy was a long warm moment. Tell we if, someone wants to go the next time. I’ll go with you.

Ok, ich war jetzt also eine Zeit lang in Italien. Florenz. Eigentlich schon länger her, aber dazwischen war nie Zeit zum Schreiben. Rechtschreibkurse zum Beispiel. Wir wollen ja auf nichts vergessen und die Rechtschreibkurse sind dann beim nächsten Mal dran. Vielleicht. Was so passiert ist in Italien? Verrückte Dinge. Zum Beispiel hab ich einen Typ namens Dante getroffen. Er ist auf dieser Party ständig essend und seinen hausgemachten Wein loben herumspaziert mit seinem riesengroßem Hundekalb. Dante studiert Philophie und kann erzählen wie Eco. Sein Blick liegt dabei irgendwo am Horizont. Weit weit weg. Zwischen Tag und Nacht. Er erzählt vom Kongo, dass er dort seine Disseration geschrieben hat und einer seiner Vorfahren bei der Kolonialisierung dabei war. Ich höre im lange zu. Weiters lerne ich essen lieben. Weil das Essen so gut ist? Nein weil sich meine Angst vor Hunden mittlerweile zu einer Neurose ausgewachsen hat. Würde sagen mittelschwer. Der einzige Platz an dem ich mich sicher fühle ist der Tisch. Denn dort fühle ich mich im Vorteil. Heimspiel am Kopfende. Vielleicht essen deshalb die Italiener so gern. Sie haben schließlich viele viele Hunde dort. Und vielleicht auch viele Neurosen. Die einen Essen wegen der Hunde, die anderen wegen der Ponies. Oder wegen der Angst sich nach dem Essen die Hände waschen müssen. Vielleicht ist das auch die universelle Lösung. Vielleicht gehen Menschen deswegen nie nach Hause. Aus der Angst sich verabschieden zu müssen. Wer weiß? Ich bin auf jeden fall zurück. Und hier gibt es weniger Hunde


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